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Little Women

Neuverfilmung von Louisa May Alcotts autobiografisch inspirierten Bestseller um vier gegensätzliche Schwestern im Amerika des späten 19. Jahrhunderts.

Little Women Großansicht
(Bild: Sony Pictures)
Verleih Sony Pictures
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2019
Regie Greta Gerwig
Darsteller Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh
Kinostart 30.01.2020
Einspielergebnis D € 4.463.162
Bes. (EDI) 501.839
Bes. (FFA) 485.118
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Boxoffice USA $ 108.095.955
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Jo ist die wildeste von vier Schwestern, die in bescheidenen Verhältnissen mit ihrer Mutter in Concord, Massachusetts aufwachsen. Sie schreibt schon als Jugendliche Theaterstücke und Jahre später Geschichten, die sei an Zeitungen verkauft. Heiraten will sie nicht. Sie lehnt sogar den Angebot ihres Freundes und Nachbarn Laurie ab. Ihre ältere Schwester Meg heiratet einen Lehrer, ihre jüngere Schwester Amy will Malerin werden und darf mit der reichen Tante nach Paris. Als die jüngste Schwester Beth zu sterben droht, kehrt Jo nach Concord zurück.

Leichtfüßige und gefühlvolle Neuverfilmung von Louisa May Alcotts autobiografisch inspirierten Bestseller um vier gegensätzliche Schwestern im Amerika des späten 19. Jahrhunderts. Indiedarling Greta Gerwig legt damit ihr erstes Kostümdrama vor, das von Independent Spirit Gerwigs und der Protagonistin durchwirkt ist. So gibt es verspielte, auch beiläufig wirkende Momente im klassisch, auch über Rückblenden erzählten Geschehen. Im sympathischen Ensemble ist neben Saoirse Ronan vor allem Florence Pugh und auch Timothee Chalamet hervorzuheben.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Sechsfach Oscar-nominierte Neuverfilmung von Louisa May Alcotts autobiografisch inspirierten Bestseller um vier gegensätzliche Schwestern im Amerika des späten 19. Jahrhunderts.

Indiedarling Greta Gerwig, die als Schauspielerin und Drehbuchautorin mit "Frances Ha" verzauberte und deren Regiedebüt "Lady Bird" mit zwei Golden Globes prämiert wurde - für Film und Hauptdarstellerin Saoirse Ronan -, adaptierte für ihre zweite Regiearbeit den bereits vielfach verfilmten Bestseller von Louisa May Alcott über vier in bescheidenen Verhältnissen aufwachsende Schwestern. Sie legt damit ihr erstes Kostümdrama vor. Ein wunderbar leichtfüßiges wohlgemerkt, das vom Independent Spirit der Filmemacherin und der Protagonistin Jo durchwirkt ist. Besonders eindrücklich ist das in einer der schönsten Szenen des Films, in der Jo völlig ausgelassen mit Nachbar Laurie auf der Terrasse tanzt, während der Ball drinnen seinem geregelten Gang geht.

Jo ist die zweitälteste und wildeste unter den vier Schwestern. Entgegen den Konventionen der Zeit will sie unabhängig bleiben, nicht heiraten, ihre Familie mit ihrer Arbeit als Autorin unterstützen und Anerkennung als Künstlerin, Themen, die auch in der digitalen, mit Metoo vertrauten Generation aktuell und relevant sind. Ronan, die bereits in "Lady Bird" ein künstlerisch begabtes junges Mädchen verkörperte, das den eigenen Weg sucht, spielt Jo und tritt in die Fußstapfen von u.a. Katharine Hepburn und Winona Ryder in der Verfilmung von 1933 bzw. 1994 und empfiehlt sich erneut für eine Auszeichnung, auch wenn ihr Florence Pugh als rivalisierende Schwester Amy vielleicht noch den Rang abläuft in einem insgesamt starken Ensemble, in dem auch Timothée Chalamet, er war bereits in "Lady Bird" zu sehen, als Jugendfreund und Love Interest Laurie hervorsticht.

"Little Women" ist ein sorgfältig und liebevoll inszenierter und choreographierter Reigen, in dem es auch improvisiert anmutende Momente gibt. Der Film springt mühelos zwischen den Zeiten, dem gemeinsamen Aufwachsen der Mädchen in Concord und den getrennten Lebenswegen in New York und Paris. Kameramann Yorick Le Seaux gießt ihn in fließende Bilder, die vereinzelt wie beiläufige Schnappschüsse wirken. Alexandre Desplat unterstützt mit seinem klassischen Score den heiteren wie auch gefühlvoll-dramatischen Ton dieser warmherzigen Geschichte einer Familie von Frauen. hai.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Sony Pictures
O-Titel Little Women
Land / Jahr USA 2019
Kategorie Spielfilm
Genre Drama / Kostümfilm
Kinostart 30.01.2020
Laufzeit 135
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Einspielergebnis D € 4.463.162
Bes. (EDI) 501.839
Bes. (FFA) 485.118
Charthistory
USA-Start 25.12.2019, bei Sony Pictures Releasing
Boxoffice USA $ 108.095.955
Web-Link http://www.LittleWomen.de, https://www.youtube.com/watch?v=MAi8VtxUrfo
nach oben Cast & Crew
Produzenten Denise Di Novi, Amy Pascal, Robin Swicord
Ausf. Produzenten Adam J. Merims, Arnon Milchan, Rachel O'Connor, Evelyn O'Neill
Regie Greta Gerwig
Drehbuch Greta Gerwig
Buchvorlage Louisa May Alcott
Darsteller Saoirse Ronan (Jo March), Emma Watson (Meg March), Florence Pugh (Amy March), Eliza Scanlen (Beth March), Laura Dern (Marmee March), Timothée Chalamet (Theodore 'Laurie' Laurence), Meryl Streep (Tante March), Tracy Letts, Bob Odenkirk, James Norton
Kamera Yorick Le Saux
Schnitt Nick Houy
Musik Alexandre Desplat
Produktionsdesign Jess Gonchor
Kostüme Jacqueline Durran
Casting Kathy Driscoll, Francine Maisler
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
92. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2019, Los Angeles, 09.02.2020 Beste Kostüme Jacqueline Durran
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Little Women Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 129 Min. Kauf
Little Women Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 135 Min. Kauf
Little Women Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 129 Min. Leih
Little Women Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 135 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Jo ist die wildeste von vier Schwestern, die um 1900 mit ihrer Mutter in bescheidenen Verhältnissen im ländlichen Amerika aufwachsen. Sie schreibt schon als Jugendliche Theaterstücke und später Geschichten, die sei an Zeitungen verkauft. Heiraten will sie nicht, lehnt auch das Angebot ihres Freundes und Nachbarn Laurie ab. Ihre ältere Schwester Meg ehelicht einen Lehrer, die jüngere Amy will Malerin werden und darf mit der reichen Tante nach Paris. Als die jüngste Beth zu sterben droht, kehrt Jo nach Concord zurück.

Leichtfüßige und gefühlvolle Neuverfilmung von Louisa May Alcotts autobiografisch inspiriertem Bestseller um vier gegensätzliche Schwestern im Amerika des späten 19. Jahrhunderts. Indiedarling Greta Gerwig legt damit ihr erstes Kostümdrama vor, durchwirkt vom Independent Spirit Gerwigs und ihrer Protagonistin. So gibt es verspielte, auch beiläufig wirkende Momente im klassisch erzählten Geschehen. Im sympathischen Ensemble ist neben Saoirse Ronan vor allem Florence Pugh und auch Timothee Chalamet hervorzuheben.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Vier sehr unterschiedliche Schwestern manövrieren im Amerika des späten 19. Jahrhunderts durch die Untiefen des Lebens. Feministisch angehauchte Neuverfilmung von Louisa May Alcotts Bestseller, für die Greta Gerwig ein tolles Starensemble versammeln konnte.

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